Vom Kleinkind bis ins Teenageralter. Wir nehmen uns Zeit, erklären jeden Handgriff — und wenn dein Kind heute nicht will, dann ist das genauso in Ordnung.
Wer sich auf die Augenhöhe eines Kindes begibt, sieht oft viel klarer, was wirklich los ist.
Wie wir mit Kindern arbeiten
Kinder spüren sofort, ob ein Raum okay ist oder nicht. Deshalb beginnt jeder Termin mit Ankommen — kleine Tour durch die Praxis, kurzes Hallo, ein bisschen Spielen.
Wir erklären, was wir tun, bevor wir es tun. Und wir erklären es so, dass dein Kind es versteht. Wenn es heute nicht will, geht es heute nicht — dann probieren wir es nächstes Mal wieder.

Häufige Themen
Manche Themen lassen sich gut chiropraktisch begleiten — andere brauchen einen anderen Weg. Wir sagen offen, was wir einschätzen können.
Schultaschen, viel Sitzen, einseitige Belastung — wir schauen, wie der wachsende Körper damit umgeht und wo wir entlasten können.
Kinder, die schwer einschlafen oder sich nachts viel hin- und herwerfen, profitieren manchmal von einer Justierung — ohne Garantie, aber einen Versuch wert.
Nach Stürzen, beim Sport entstandenen Blockaden oder asymmetrischen Belastungen helfen wir, das System wieder in die Balance zu bringen.
Häufige Fragen
Es gibt keine Altersgrenze. Wir behandeln vom Säugling bis zum Teenager — und passen unser Vorgehen jeweils an Alter und Persönlichkeit an.
Beim Ersttermin nehmen wir uns viel Zeit zum Kennenlernen. Folgetermine laufen entspannt — wir richten uns nach dir und deinem Kind.
Dann lassen wir es. Kein Kind muss bei uns etwas mitmachen, was es nicht will. Manchmal reicht es, einmal vorbeizukommen und sich alles anzuschauen. Ein hilfreicher Trick: Bring das Lieblingskuscheltier oder eine Puppe mit — dann justieren wir die zuerst, dein Kind kann in Ruhe zuschauen und versteht spielerisch, was passiert.
Komm mit deinem Kind vorbei — wir nehmen uns Zeit für euch beide.


